A tribute to art, experimental and perforiming arts music

Experimental art music

Pink Floyd Alben: nach wie vor beliebt

Gepostet von am 11/07/2016

Seit 1965 sind Pink Floyd Alben Bestandteil jeder guten Plattensammlung. Mit Erfolgen wie zum Beispiel „Echoes”, “The Dark Side of the Moon” oder dem absoluten Klassiker „The Wall” sind Pink Floyd Alben nicht nur beliebte Sammlerobjekte, sie werden auch als CDs immer wieder gerne gekauft. Sollten Sie glücklicher Besitzer einer LP von einem Liveauftritt sein, können Sie sich glücklich schätzen, denn diese Aufnahmen sind heute besonders beliebt. Seitdem die Gruppe im November 2014 bestätigte, dass keine weiteren Alben mit dem Namen Pink Floyd mehr veröffentlicht werden, sind ältere und seltene Klangträger der Gruppe im Wert beträchtlich gestiegen. In den letzten fast 50 Jahren hat Pink Floyd viele anderen Gruppen beeinflusst. Sie haben das erste Mal Synthesizer und andere elektronische Hilfsmittel benutzt um ihren ganz eigenen Stil zu kreieren. Besonders die Platte “The Dark Side of the Moon” gilt noch heute als Meilenstein der Musikgeschichte, in dem so viele neue Stilmittel genutzt wurden um einen ganz eigenen, neuen Stil zu generieren.

Pink Floyd Alben sind einfach klassisch

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Experimentelle Musik – seit John Cage beliebt

Gepostet von am 14/05/2016

Experimentelle Musik gab es schon von John Cage

Experimentelle Musik, das ist für viele Laien neumodisches Gedröhne, das aus einem überteuerten Synthesizer strömt. Tatsächlich ist diese Musikform etwas wesentlich Spannenderes. Bereits im mittleren zwanzigsten Jahrhundert wurde John Cage durch seine experimentelle Musik bekannt. Hierzu zählte ein Klavier, das durch geschickten Umbau ein gesamtes Percussion-Ensemble ersetzen konnte und ein eigen komponiertes Klavierstück, das aus etwas mehr als vier Minuten Stille bestand. Dieses Stück wird zum Teil auch heute noch vorgeführt. Es gibt allerdings auch wesentlich modernere, bekanntere Beispiele vom Erfolg einst experimenteller Musik.

Selbst Jazz und Swing wurden, vor allem zur Zeit ihrer ersten Erscheinungen, durchaus skeptisch betrachtet, vor allem unter älteren Zuhörern. Heutzutage ist diese einst skeptisch bewertete Musik nicht mehr aus Radiolisten und Konzerthallen wegzudenken. Genauso ging es übrigens einige Jahrzehnte später den Vorläufern der Rockmusik. Deswegen sollte man solchen neuen Formen der Musik Chancen geben. Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Vor allem in der Landeshauptstadt gibt es eine lebendige Szene rund um neue Musikformen. experimentelle Musik in Berlin wird nicht als schlecht oder niveaulos gesehen, sondern einfach als Musik, die ihrer Zeit voraus ist.

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Stockhausen Karlheinz – der “Fresco” Skandal

Gepostet von am 22/03/2016

Stockhausen Karlheinz: ein Komponist der Skandale

Jeder Fan der alternativen Musik, vor allem der Anfänge der elektronischen Musik, kennt Stockhausen Karlheinz. Der 2007 verstorbene Komponist war einer der wichtigsten Komponisten des zwanzigsten und frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts. Allerdings war der Komponist auch in viele Skandale verwickelt, wie bei der Erstaufführung seines Stückes „Fresco“.

Das Orchester bestand nämlich aus Musikern, die eher klassische Stücke gewohnt waren. Zudem gab es nur drei Proben, wodurch die Musiker noch zusätzlich belastet wurden. Viele wollten schlichtweg nicht teilnehmen, waren aber von ihrer Gewerkschaft dazu verpflichtet worden. Es gab auch im Publikum viele Krawallmacher, die während des Konzertes starken Lärm verursachten, so dass Stockhausen Karlheinz sogar mehrmals um Ruhe bitten musste. Schließlich schaltete ein Mitglied des Publikums nach etwa vier Stunden (das Stück sollte fünf Stunden dauern) das Bühnenlicht aus, wodurch das Konzert endgültig zum Erliegen gebracht wurde.

Ob das Fiasko an der Komplexität des Stückes lag, oder etwa daran, dass das deutsche Bürgertum 1969 einfach noch nicht bereit für experimentelle Musik war, bleibt offen.

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